nab druck GmbH # Buch-Offsetdruck # Paul-Lenz-Str. 3 # 86316 Friedberg  

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Geschäfts-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen (AGBs)

  1. Geltungsbereich

    1. Lieferungen und/oder sämtliche Leistungen werden ausschließlich auf der Grundlage nachfolgender Bedingungen ausgeführt. Abweichende Regelungen bedürfen der Schriftform.
    2. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Auftraggebers finden keine Anwendung, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird.
    3. Die Angebote von NAB Druck GmbH sind freibleibend. Sämtliche Verträge mit Vertragspartnern von NAB Druck GmbH werden erst mit Absendung des schriftlichen Auftrages oder der Auftragsbestätigung von NAB Druck GmbH wirksam, es sei denn, dass NAB Druck GmbH erteilte Aufträge ohne eine derartige schriftliche Unterlage ausgeführt hat.
    4. Bei Kündigung durch den Vertragspartner der NAB Druck GmbH hat dieser der NAB Druck GmbH alle bis zum Zeitpunkt des Eingangs der Kündigung entstandenen Kosten zu erstatten.
  2. Preise

    1. Die im Angebot des Auftragnehmers genannten Preise gelten unter dem Vorbehalt, dass die der Angebotsabgabe zugrunde gelegten Auftragsdaten unverändert bleiben, längstens jedoch vier Monate nach Eingang des Angebotes beim Auftraggeber. Bei Aufträgen mit Lieferung an Dritte gilt der Besteller als Auftraggeber, soweit keine anderweitige Vereinbarung getroffenbr wurde. Die Preise des Auftragnehmers enthalten keine Mehrwertsteuer. Die Preise des Auftragnehmers gelten ab Werk. Sie schließen Verpackung, Fracht, Porto, Versicherung und sonstige Versandkosten nicht ein.
    2. Nachträgliche Änderungen auf Veranlassung des Auftraggebers einschließlich des dadurch verursachten Maschinenstillstandes werden dem Auftraggeber berechnet. Als nachträgliche Änderungen gelten auch Wiederholungen von Probeandrucken, die vom Auftraggeber wegen geringfügiger Abweichungen von der Vorlage verlangt werden.
    3. Skizzen, Entwürfe, Probesatz, Probedrucke, Muster und ähnliche Vorarbeiten, die vom Auftraggeber veranlasst sind, werden berechnet. Die Bestimmungen des Abschnittes IX gelten entsprechend.
  3. Zahlung

    1. Die Zahlung hat sofort nach Erhalt der Rechnungen ohne jeden Abzug zu erfolgen. Eine etwaige Skontovereinbarung bezieht sich nicht auf Fracht, Porto, Versicherung oder sonstige Versandkosten. Die Rechnung wird unter dem Tag der Lieferung, Teillieferung oder Lieferbereitschaft (Holschuld, Annahmeverzug) ausgestellt. Diskont und Spesen trägt der Auftraggeber. Sie sind vom Auftraggeber sofort zu zahlen.
    2. Bei außergewöhnlichen Vorleistungen kann angemessene Vorauszahlung verlangt werden.
    3. Der Auftraggeber kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen. Einem Auftraggeber, der Vollkaufmann im Sinne des HGB ist, stehen Zurückbehaltungs-und Aufrechnungsrechte nicht zu. Die Rechte nach § 320 BGB bleiben jedoch erhalten, solange und soweit der Auftragnehmer seinen Verpflichtungen nach Abschnitt VI 3. nicht nachgekommen ist.
    4. Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruches wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekanntgewordenen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet, so kann der Auftragnehmer Vorauszahlungen verlangen, noch nicht ausgelieferte Ware zurückhalten, sowie die Weiterarbeit einstellen. Diese Rechte stehen dem Auftragnehmer auch zu, wenn der Auftraggeber sich mit der Bezahlung von Lieferungen im Verzug befindet, die auf demselben rechtlichen Verhältnis beruhen.
    5. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen. Bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher nicht beteiligt ist, erhöht sich der Zinssatz auf 8 Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinssatz. Die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen.
  4. Lieferung

    1. Hat sich der Auftragnehmer zum Versand verpflichtet, so nimmt er diesen für den Auftraggeber mit der gebotenen Sorgfalt vor, haftet jedoch nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über, sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person übergeben worden ist.
    2. Liefertermine sind nur gültig, wenn sie vom Auftragnehmer ausdrücklich bestätigt werden. Wird der Vertrag schriftlich abgeschlossen, bedarf auch die Bestätigung über den Liefertermin der Schriftform.
    3. Gerät der Auftragnehmer mit seinen Leistungen in Verzug, so ist ihm zunächst eine angemessene Nachfrist zu gewähren. Nach fruchtlosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten. Ersatz des Verzugsschadens kann nur bis zur Höhe des Auftragswertes (Eigenleistung ausschließlich Vorleistung und Material) verlangt werden.
    4. Betriebsstörungen - sowohl im Betrieb des Auftragnehmers als auch in dem eines Zulieferers - insbesondere Streik, Aussperrung sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt, berechtigen nicht zur Kündigung des Vertragsverhältnisses. Die Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bleiben unberührt.
    5. Dem Auftragnehmer steht an vom Auftraggeber angelieferten Druck- und Stempelvorlagen, Manuskripten, Rohmaterialien und sonstigen Gegenständen ein Zurückbehaltungsrecht gemäß § 369 HGB bis zur vollständigen Erfüllung aller fälligen Forderungen aus der Geschäftsverbindung zu.
    6. Der Auftraggeber nimmt im Rahmen der ihm aufgrund der Verpackungsordnung obliegenden Pflichten Verpackungen zurück. Der Auftraggeber kann Verpackungen im Betrieb des Auftragnehmers zu den üblichen Geschäftszeiten nach rechtzeitiger vorheriger Anmeldung zurückgeben, es sei denn, ihm ist eine andere Annahme-/Sammelstelle benannt worden. Zurückgenommen werden Verpackungen nur unmittelbar nach Auslieferung der Ware, bei Folgelieferungen nur nach rechtzeitiger vorheriger Mitteilung und Bereitstellung. Die Kosten des Transportes des gebrauchten Verpackungen trägt der Auftraggeber. Ist eine benannte Annahme-/Sammelstelle weiter entfernt als der Betrieb des Auftragnehmers, so trägt der Auftraggeber lediglich die Transportkosten, die für eine Entfernung bis zum Betrieb des Auftragnehmers entstehen würden. Die zurückgegebenen Verpackungen müssen sauber, frei von Fremdstoffen und nach unterschiedlicher Verpackung sortiert sein. Andernfalls ist der Auftragnehmer berechtigt, vom Auftraggeber die bei der Entsorgung entstehenden Mehrkosten zu verlangen.
  5. Eigentumsvorbehalt

    1. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.
    2. Die nachfolgenden Regelungen gelten nur im kaufmännischen Verkehr: Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller zum Rechnungsdatum bestehenden Forderungen des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber sein Eigentum. Zur Weiterveräußerung ist der Auftraggeber nur im ordnungsgemäßen Geschäftsgang berechtigt. Der Auftraggeber tritt seine Forderungen aus der Weiterveräußerung hierdurch an den Auftragnehmer ab. Der Auftragnehmer nimmt die Abtretung hiermit an. Spätestens im Falle des Verzugs ist der Auftraggeber verpflichtet den Schuldner der abgetretenen Forderung zu nennen. Übersteigt der Wert der für den Auftragnehmer bestehenden Sicherheit dessen Forderung insgesamt um mehr als 20 %, so ist der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers oder eines durch die Übersicherung des Auftragnehmers beeinträchtigten Dritten insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach Wahl des Auftragnehmers verpflichtet.
    3. Bei Be- oder Verarbeitung vom Auftragnehmer und in dessen Eigentum stehender Waren ist der Auftragnehmer als Hersteller gemäß § 950 BGB anzusehen und behält in jedem Zeitpunkt der Verarbeitung Eigentum an den Erzeugnissen. Sind Dritte an der Be- und Verarbeitung beteiligt, ist der Auftragnehmer auf einen Miteigentumsanteil in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware beschränkt. Das so erworbene Eigentum gilt als Vorbehaltseigentum.
  6. Beanstandungen, Gewährleistungen

    1. Der Auftraggeber hat die Vertragsgemäßheit der gelieferten Ware sowie der zur Korrektur übersandten Vor- und Zwischenerzeugnisse in jedem Fall zu prüfen. Die Gefahr etwaiger Fehler geht mit der Druckreiferklärung/ Fertigungsreiferklärung auf den Auftraggeber über, soweit es sich nicht um Fehler handelt, die erst in dem sich an die Druckreiferklärung/Fertigungsreiferklärung anschließenden Fertigungsvorgang entstanden sind oder erkannt werden konnten. Das gleiche gilt für alle sonstigen Freigabeerklärungen des Auftraggebers.
    2. Beanstandungen sind nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware zulässig. Versteckte Mängel, die nach der unverzüglichen Untersuchung nicht zu finden sind, müssen innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist geltend gemacht werden.
    3. Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl unter Ausschluß anderer Ansprüche zur Nachbesserung und/oder Ersatzlieferung verpflichtet, und zwar bis zur Höhe des Auftragswertes, es sei denn, eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder dem Auftragnehmer oder seinem Erfüllungsgehilfen fallen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last. Das gleiche gilt für den Fall einer berechtigten Beanstandung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Im Falle verzögerter, unterlassener oder misslungener Nachbesserung oder Ersatzlieferung kann der Auftraggeber Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages verlangen.
    4. Mängel eines Teils der gelieferten Ware berechtigen nicht zur Beanstandung der gesamten Lieferung, es sei denn, dass die Teillieferung für den Auftraggeber ohne Interesse ist.
    5. Bei farbigen Reproduktionen in allen Herstellungsverfahren können geringfügige Abweichungen vom Original nicht beanstandet werden. Das gleiche gilt für den Vergleich zwischen Andrucken und Auflagendruck.
    6. Für Abweichungen in der Beschaffenheit des eingesetzten Materials haftet der Auftragnehmer nur bis zur Höhe der eigenen Ansprüche gegen den jeweiligen Zulieferanten. In einem solchen Fall ist der Auftragnehmer von seiner Haftung befreit, wenn er seine Ansprüche gegen den Zulieferanten an den Auftraggeber abtritt. Der Auftragnehmer haftet, soweit Ansprüche gegen den Zulieferanten durch Verschulden des Auftragnehmers nicht bestehen oder solche Ansprüche nicht durchsetzbar sind.
    7. Zulieferungen (auch Datenträger) durch den Auftraggeber oder durch einen von ihm eingeschalteten Dritten unterliegen keiner Prüfungspflicht seitens des Auftragsnehmers.
    8. Mehr- oder Minderlieferungen bis zu 10% der bestellten Auflage können nicht beanstandet werden. Berechnet wird die gelieferte Menge. Bei Lieferungen aus Papiersonderanfertigungen unter 1000 kg erhöht sich der Prozentsatz auf 20%, unter 2000 kg auf 15%.
  7. Haftung

    1. Der Auftragnehmer haftet grundsätzlich nur, soweit er Schäden durch vorsätzliches und grobfahrlässiges Handeln verursacht hat.
    2. Im Übrigen gelten für die Haftung des Auftragnehmers bei Fahrlässigkeit nachfolgende Regelungen: Schadensersatzansprüche wegen Mangelfolgeschäden, aus positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluß und unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen. Hat der Auftrag Lohnveredelungsarbeiten oder Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen zum Gegenstand, so haftet der Auftragnehmer nicht für die dadurch verursachte Beeinträchtigung des zu veredelnden oder weiterzuverarbeitenden Erzeugnisses. Schadensersatzansprüche wegen Unmöglichkeit und Verzug sind beschränkt auf die Höhe des Auftragswertes (Eigenleistung ausschließlich Vorleistung und Material).
    3. Vorstehende Haftungsbeschränkungen gelten im gleichen Umfang für die Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Auftragnehmers.
    4. Im kaufmännischen Verkehr haftet der Auftragnehmer stets nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grobfahrlässiges Handeln verursacht werden.
    5. Vorstehende Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei schuldhaften Verstößen gegen wesentliche Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, bei Fehlern zugesicherter Eigenschaften sowie in Fällen zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.
    6. Zur Verfügung gestellte Datenträger werden nur in Form von Kopien akzeptiert. Für etwaige Verluste oder Unbrauchbarwerden bei der Verarbeitung und/oder Lagerung wird nicht gehaftet. Ohne Zustimmung des Kunden werden aus rechtlichen und sachlichen Gründen keine Änderungen am gelieferten Datenbestand vorgenommen. Die Vollständigkeit und sachliche Richtigkeit liegt außerhalb der Verantwortung des Auftragnehmers.
  8. Periodische Arbeiten

    1. Verträge über regelmäßig wiederkehrende Arbeiten können nur mit einer Frist von mindestens 3 Monaten zum Schluss eines Monats gekündigt werden.
  9. Urheberrecht

    1. Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages Rechte, insbesondere Urheberrechte Dritter, verletzt werden. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung freizustellen.
  10. Impressum

    1. Der Auftragnehmer kann auf den Vertragserzeugnissen mit Zustimmung des Auftraggebers in geeigneter Weise auf seine Firma hinweisen. Der Auftraggeber kann die Zustimmung nur verweigern, wenn er hieran ein überwiegendes Interesse hat.
  11. Erfüllungsort, Gerichtsstand, Wirksamkeit

    1. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, wenn der Auftraggeber Vollkaufmann im Sinne des HGB ist oder im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat, für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten einschließlich Scheck- und Urkundenprozesse, Augsburg. Auf das Vertragsverhältnis findet deutsches Recht Anwendung. UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.
    2. Durch etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Stand 01/2006

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Full Service

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Blisterverpackung

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Druck und Herstellung von Blisterverpackungen (Blisterdruck) ist eine Spezialität von nab Druck. Diese umweltfreundliche Art der Verpackung wird durch drucken, lackieren und stanzen hergestellt. Aufhängelöcher (Euro-Stanzungen) dienen zum Aufhängen der Packung im Verkaufsregal. Wir bieten Euro 1-, 2- und 3-Stanzungen an. Der Blister besteht jeweils aus Blisterhaube und Blisterkarte. Diese werden auf der Blistermaschine in die entsprechende Form gepresst, gefüllt und mit der Blisterkarte abgedeckt.

Die Vorteile:

gute Bedruckbarkeit umweltfreundlich, da 100% Papier gutes Preis-Leistungs-Verhältnis repräsentative Verpackung gutes Handling

Schachteln / Musterbügel

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Faltschachteln und Stoffmusterbügel aus Karton sind interessante Produkte von nab Druck. Beispiele aus unserer Produktion ..

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Mailingservice

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Druck - Druckerei

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Buchdruck, Offsetdruck, Digitaldruck

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Druckweiterverarbeitung

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In der Druckweiterverarbeitung nehmen Kundenwünsche Gestalt an und werden zu dem, was der Verbraucher später in den Händen hält. Hier bieten wir folgende Dienste an: Falzen ( auch Kleinstfalzungen ), stanzen, prägen, rillen, perforieren, konturstanzen, anstanzen, schlitzen, veredeln, registerstanzen, konfektionieren, zusammentragen, einschweissen, kuvertieren, blocken, bohren, bündeln, Ecken runden, etikettieren, einkleben, ausbrechen, sortieren, schneiden, handfalzen, handheften, verpacken, versenden, klebebinden (Hot Melt, Dispersion und PUR), Wire-O-binden, lackieren sowie Anbringung verschieden großer Ösen in Messing und Silber. Zusätzlich haben wir eine kostengünstige Inline-Veredelung mit Dispersionslack auf umweltfreundlicher Wasserbasis im Angebot. Damit schützen Sie Ihre Druckprodukte und geben diesen ein brillantes Aussehen.

Verlag

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über uns

unsere Geschichte

unsere Geschichte

Unsere Firma "nab Druck und Verlags-GmbH" hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. 1905 - Herstellung der „Schwäbische Volkszeitung“ in der Druckerei von Hans Rollwagen. 1911 - Gründung der Augsburger Buchdruckerei und Verlagsanstalt im Café Maximilian. Dafür wird auch die Rollwagen’sche Druckerei erworben. 1911 - Umzug in das von Architekt Sebastian Buchegger erstellte Druckereigebäude in der Rosenaustraße 40. 1918 - Der Zusammenbruch des ersten Weltkrieges bringt Aufschwung für das Geschäft: ca. 60.000 Exemplare „Schwäbische Volkszeitung“ werden pro Tag verkauft! 1948 - Die Gesellschafter beschließen die neue Firmierung: „Neue Augsburger Buchdruckerei und Verlagsanstalt G.m.b.H“ 1965 - Buchdruckermeister Friedrich Hüttner wird als Geschäftsführer eingestellt und übernimmt 1969 die Firma 1979 - zur Person Helmut Maierhofer: Eintritt als Teilhaber und Einführung des Offsetdrucks; Erwerb einer GTO-Einfarben-Maschine „HEIDELBERGER“. 1987 - Gründung der GmbH 1988 - Erwerb einer 2-farben GTOZ-Offsetdruckmaschine "ORIGINAL HEIDELBERGER" mit Alcolor. 1998 - Friedrich Hüttner scheidet aus dem Unternehmen aus, welches Helmut Maierhofer übernimmt. 1999 - Umzug in das Gewerbegebiet Horgau, um die Druckerei vergrößern zu können. 2000 - Danach mehrere größere Investitionen: 2-Farben-Offsetmaschine "HEIDELBERGER" im Halbformat mit Schuppe, Wendung und Alcolor; 5-Farben Druckmaschine "Heidelberger Speedmaster" sowie einer CAS-Falzmaschine (auch besonders gut geeignet für Kleinfalzungen). 2001 - Als Pioniere in Schwaben nutzen wir auch die Qualität der Duplo 5000 Broschürenstraße mit 30 Verteilfächern bzw. 3 Türmen. Mit dem Einsatz einer Heidelberger SM-102-4P können wir auch den großformatigen Bereich bis 3B abdecken.

unser Engagement

unser Engagement

Wir denken auch an andere und engagieren uns im Sponsoring von Vereinen, z. B. FC Horgau, SpVgg Auerbach/Streitheim (Fußball) und VfL Kaufering (Triathlon).

Kontakt

Kontaktdaten

Kontaktdaten Druckanfrage Datenanlieferung - technische Richtlinien

nab Druck und Verlags-GmbH Von-Holzapfel-Straße 17 86497 Horgau Bei uns erhalten Sie auch in jeder gewünschten Ausführung: Schilder und Bautafeln Planen und Aufkleber T-Shirts Autobeschriftungen

Anfahrt

Anfahrtsbeschreibung und Karte

So finden Sie uns im Gewerbegebiet Horgau

von der A8 aus Augsburg kommend

Abfahrt Adelsried → links durch die Autobahnunterführung in Richtung Waldstück → nächste Abbiegung rechts Richtung Horgau/Bahnhof → weiter bis zur Ampelkreuzung → rechts durch Horgau Ort durchfahren bis zum Schild Industriegebiet → rechts abbiegen ins Gewerbegebiet "Von-Holzapfel-Str." → rechts abbiegen bis vorletztes Haus → Ziel

von der B10 aus Augsburg kommend

Richtung Ulm/Zusmarshausen (B 10) über Biburg nach Horgau → durch Horgau bis zum Schild Industriegebiet → rechts abbiegen ins Gewerbegebiet "Von-Holzapfel-Str." → rechts abbiegen bis vorletztes Haus → Ziel

von der A8 aus Ulm kommend

Abfahrt Zusmarshausen → bei Ausfahrt Zusmarshausen Richtung Zusmarshausen/Dinkelscherben fahren → 1,2 km auf St2027 bleiben → bei B10 links abbiegen → nach 5,9 km links ins Gewerbegebiet "Von-Holzapfel-Str." abbiegen → rechts abbiegen bis vorletztes Haus → Ziel

Impressum

Verantwortlich im Sinne des § 10 Abs. 3 MDStV: Helmut Maierhofer Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Helmut Maierhofer Registergericht Augsburg HRB 9938 USt-IdNr. DE 127 492 764

Blisterverpackung

Konzeption, Gestaltung, Photographie und Programmierung Silke Kollmannsberger Volker Hunsicker 86368 Gersthofen

siconic!